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Volkswagen Amarok – Der Name für den Leitwolf (in German)

Interbrand entwickelt Namen für den ersten Pickup von Volkswagen Nutzfahrzeuge

Hamburg, 7 August 2009 - Amarok lautet der Name des neuen Pickup von Volkswagen, der im Sommer 2010 auf den Markt kommen soll. Entwickelt wurde der Name von Hamburger Naming Experten bei Interbrand.

Das Wort Amarok stammt aus der Sprache der in Nordkanada und Grönland lebenden Inuit und bedeutet Wolf. Dieser steht bei den Eskimos symbolisch für Kraft und Robustheit, Ausdauer und Überlegenheit. Das Bild dieses kraftvollen Jägers und der markante Klang des Namens harmonieren dabei mit den imposanten Eigenschaften des Pickup. "Es war ein Glücksfall, diesen international noch verfügbaren Namen aus der Tierwelt verwenden zu können, da ein Tier bei jedem von uns eine Fülle von Eigenschaften abruft, die wir mit ihm verbinden", erklärt Stefanie Roshop, die das Projekt bei Interbrand geleitet hat.

Im romanischen Sprachraum wird Amarok zudem mit der wörtlichen Bedeutung – „er liebt Steine“ – assoziiert. "Geländetauglicher geht es kaum", so Stefanie Roshop. Darüber hinaus freuten sich die Wolfsburger über die Anspielung auf den Sitz ihrer Firmenzentrale.

Im Gegensatz zu anderen Modellen von Volkswagen wird der Amarok überall auf der Welt gleich heißen. Da der Amarok auf so vielen verschiedenen Märkten angeboten wird wie kein Volkswagen zuvor, musste ein Name entwickelt werden, der markenrechtlich und sprachlich weltweit eingesetzt werden kann.

Über Interbrand
Interbrand ist eines der führenden Markenberatungsunternehmen weltweit und verfügt zudem über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Namensentwicklung. Die Bandbreite reicht hier von Produktnamen bis zu Namen bedeutender internationaler Unternehmen. Aurubis, Expedia, Fraport und Lanxess sind nur einige Beispiele für Namen, mit denen Interbrand weltweite Erfolge feierte. Um solche Namen rechtlich abzusichern, führt Interbrand akribische markenrechtliche Recherchen rund um den Globus durch und lässt Muttersprachler die Namen auf sprachlich-kulturelle Unbedenklichkeit hin überprüfen. Auf diesem sicheren Fundament konnten schon unzählige Unternehmen aus allen erdenklichen Branchen ihren Siegeszug antreten.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Isabel Ossenberg, Corporate Communications Manager
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